CBD und Cannabis als Antidepressiva und gegen Antriebslosigleit

Eine Depression oder eine rezidivierende depressive Störung ist eine ernsthafte Erkrankung, die von einem Facharzt behandelt werden sollte. Sogenannte Antriebslosigkeit ist dabei ein Symptom. Cannabis kann, vorsichtig dosiert, dabei helfen, einige Probleme zu lindern. Das ist den Berichten von Betroffenen zu entnehmen. Zu Beginn ist es sinnvoll, 5-prozentiges Hanföl zu kaufen. Erst wenn feststeht, dass man mehr als einen Tropfen braucht, kommt 10-prozentiges Öl infrage. Da CBD als Nahrungsergänzung geführt wird, ist es frei im Handel erhältlich.

Depressionen und Behandlungsmethoden

Depressionen werden häufig unterschätzt, weil sie kein einheitliches Krankheitsbild haben. Sie äußern sich durch allgemeinere Symptome, wobei jedes auch eine andere Ursache haben könnte. Außerdem treten nicht unbedingt alle gleichzeitig auf. Daher braucht es erfahrene Psychologen und Psychiater, die eine Heilung durch Sitzungen, Gespräche und gegebenenfalls Medikamente anstreben. Bei leichten bis mittelstarken Depressionen ist das oft ambulant möglich, schwere Krankheitsverläufe sind dagegen oft jahrelang in Behandlung und werden häufig zumindest eine Zeit lang in Kliniken behandelt.

Einige Symptome:

  • Appetitlosigkeit
  • Apathie
  • Nachlassen der sexuellen Lust
  • anhaltende Verstimmungen
  • häufige Müdigkeit
  • Schlafprobleme
  • Angstzustände
  • Reizbarkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Suizidgedanken

Wie wirkt CBD-Öl bei Depression und Antriebslosigkeit?

CBD ist kein pflanzliches Antidepressiva, sondern wirkt unterstützend. Indem es sich mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem (ECS) verbindet, das auch für die Regulierung des Glücksbotenstoffes Serotonin verantwortlich ist,

  • beruhigt es die Nerven und
  • senkt den inneren Stresslevel.
  • So gleicht es Stimmungen aus.
  • Zudem hemmt es Entzündungen und
  • wirkt gegen Ängste.
  • Weiterhin wirkt CBD muskelentspannend und
  • ist bei innerer Unruhe hilfreich.

Studien und Erfahrungen von Betroffenen sprechen dafür, dass der Wirkstoff Cannabidiol eine positive Reaktion begünstigen kann. Ein Versuch mit einer niedrigen Dosierung ist unbedenklich, da CBD keine Rauschzustände auslöst. Ob es sich nur um eine depressive Episode oder um eine dauerhafte Depression handelt, ist bei der Einnahme unerheblich.

Anwendung und Dosierung von CBD-Öl bei Depressionen

Die Themen Angst und depressive Störung gehören unbedingt in die Hände eines Fachmanns. Wer in Behandlung ist und Medikamente bekommt, sollte daher mit seinem Arzt darüber und auch über den Einsatz von CBD sprechen. Wenn es der Arzt empfiehlt, kann Cannabis-Öl zusätzlich als Unterstützung eingenommen werden.

Es gibt keine generellen Empfehlungen für die Einnahme, denn die Wirkung kann bei jedem Menschen anders ausfallen. Die Hanftropfen sollten daher sehr verantwortungsbewusst genommen werden, beispielsweise zu Beginn nur ein Tropfen am Abend vor dem Schlafengehen. Er wird unter die Zunge getropft, wo ihn die Schleimhäute sehr schnell aufnehmen können. Ebenso langsam wird die Dosis gesteigert, beispielsweise mit einem weiteren Tropfen am Morgen, wenn sich nach drei bis sieben Tagen noch keine Reaktion gezeigt hat.